Alle Informationen zum richtigen Verhalten auf der Piste

Pisten-FAQ – sicher unterwegs im Skigebiet See

Sicherheit steht im Skigebiet See an oberster Stelle. Erfahren Sie alles Wissenswerte über Wetter- und Schneelage, das richtige Verhalten auf der Piste sowie die Pistenfarben. Denn am Ende des Tages ist es doch am wichtigsten, dass alle wieder gesund vom Berg in die Unterkunft gelangen. Wenn aber wirklich einmal der Ernstfall eintritt, sollten Sie folgende Rufnummern kennen:

  • Bergrettung See: +43 5441 8568 oder +43 664 9178830
  • Pistenrettung See: +43 5441 8288-22
  • Bergbahnen See: +43 5441 8288-0
  • Polizei Kappl: +43 59 133 7143
  • Rettung: 144
     

Infos zu Wetter- und Schneelage

Mit schlechtem Wetter in den Bergen ist nicht zu spaßen! Informieren Sie sich vor Ihrem Skitag immer über die derzeitige Wetter- und Schneelage. Besonders Tourengeher und alle jene, die abseits der Pisten unterwegs sind, sollten sich zudem die Lawinensituation ansehen. Das Skigebiet See liefert Ihnen immer die aktuellsten Daten. 

FIS-Pistenregeln im Überblick

Skifahren und Snowboarden sollte nicht nur Spaß machen, sondern auch sicher sein. Deshalb gelten für alle Wintersportler auf den Pisten gewisse Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Sehen Sie sich jetzt die FIS-Pistenregeln auf einen Blick an und seien Sie sicher und fair unterwegs!

 

  • Rücksichtnahme auf der Piste: Jeder Skifahrer und Snowboarder hat auf der Piste auf andere Pistenteilnehmer Rücksicht zu nehmen.
  • Beherrschung der Lage: Wintersportler müssen immer auf Sicht fahren. Die Geschwindigkeit ist dem jeweiligen Können sowie den Gelände-, Schnee-, und Witterungsverhältnissen anzupassen.
  • Die Wahl der richtigen Spur: Der von hinten kommende Wintersportler muss seine Fahrspur so wählen, dass der vor ihm Fahrende nicht gefährdet wird.
  • Überholen: Auch beim Überholen gilt: Immer auf genügend Abstand achten!
  • Einfahren, Anfahren und Hangaufwärtsfahren: Pistenteilnehmer haben sich immer zu vergewissern, dass die Piste frei ist und niemand behindert wird. Egal, ob beim Queren der Pisten, beim Anhalten oder beim Losfahren. Immer einen Blick über die Schulter werfen!
  • Anhalten: absolutes No-Go! Das Stehenbleiben an unübersichtlichen und engen Stellen vermeiden. Auch gestürzte Wintersportler müssen die Stelle so schnell wie möglich verlassen.
  • Aufstieg und Abstieg: Wintersportler, die die Piste auf- oder absteigen, haben den Rand der Abfahrtsstrecke zu benützen.
  • Beachten der Zeichen: Wintersportler haben den Markierungen, Zeichen und Signalen Folge zu leisten.
  • Hilfeleistung: Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet. 
  • Ausweispflicht: Jeder Skifahrer oder Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, muss sich im Falle eines Unfalles ausweisen können. 
     

Blau, rot, schwarz – was es mit den Pistenfarben auf sich hat

Ob im Pistenplan, auf der Panoramatafel oder direkt an der Piste: Die farblichen Markierungen geben Ihnen einen Überblick über die Schwierigkeitsgrade der Piste. 

  • blaue Pisten: Anfänger und Familien mit Kindern toben sich am besten auf den blauen Pisten aus. Maximal 25 Prozent Längs- und Quergefälle sorgen für gemütliche Abfahrten ohne große Anstrengung.
  • rote Pisten: Sie haben die ersten Fahrten auf der blauen Piste gut gemeistert und sind bereit für etwas Schwierigeres? Dann probieren Sie es doch einmal mit einer roten Piste. Hier warten ein Gefälle von bis zu 40 Prozent und höhere Geschwindigkeiten.
  • schwarze Pisten: Die absolute Königsdisziplin ist das Befahren von schwarzen Pisten. Die Abfahrten sind zum Teil nicht nur steil, sondern auch vereist und hügelig. Gutes fahrerisches Können ist dafür Grundvoraussetzung. 


Ihnen ist etwas unklar oder Sie möchten noch etwas wissen? Dann kontaktieren Sie gerne das
See-Team.